1 Jahr 3 Monate 20 Tage

… so lange sitze ich zu Hause.

Auf der einen Seite ist es bequem.
Ich kann mir meine Zeit zu ca. 99% selber einteilen.
Ich kann tun,  was nur ich will.
Ich genieße mein Zuhause.
Ich genieße es zu kochen – zu backen – zu nähen.
Ich genieße all diese Dinge.
Und zu meinem großen Glück wohne ich seit 18.Juli 2015 nicht mehr alleine .

Und doch fühle ich mich oft alleine.

Wenn man zu Hause sitzt, weil  man keine Arbeit hat, dann fehlen die sozialen Kontakte.
Es reicht nicht nur anzurufen und zu reden.
Es fehlt das Gegenüber.
Und damit meine ich nicht meinen Partner oder meine Kinder oder meine Mutter.
Damit meine ich ganz einfach die anderen Menschen.
Die Menschen, die ich tagtäglich im Büro getroffen habe – im ganzen Bürogebäude.
Das mache ich an keinen speziellen Kollegen fest.
Wenn die sozialen Kontakte fehlen und die Arbeit fehlt – dann fehlt mir persönlich etwas,  was ich zu Hause nicht alleine hinbekomme. 

Das sind Inspirationen durch Gespräche – kleine Begegnungen – Aha-Effekte – Training im Miteinander. 

Gehirnjogging.

Ich bekomme es alleine hin.  Aber es ist nie dasselbe,  als wenn ich ein Gegenüber habe. 

Alleine ist anders.
Alleine hat eine andere Qualität.

Gehirnjogging.
Inspiration.
Gedankengänge.
Aha.
Oho.

Das habe ich alleine zu Hause nicht. 

Das macht mich träge.

Ich will es anders.

Petra 20160103

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